The second part of the long story…

Tut mir Leid, wenn es etwas länger gedauert hat. Ich begann zu zittern und konnte nicht mehr klar denken. Die Tränen liefen ununterbrochen über mein Gesicht. Ich drehte komplett durch. Ich versuchte meine Freundin anzurufen und sie nahm zum Glück ab. Sie beruhigte mich ein wenig und nach einer Weile ging es mir besser. Dann kam mein Freund. Ich schickte ihn weg. Er sagte, dass unser Taxi da wäre. Ich sagte ihm, dass ich nicht mitfahre. Er ging wieder. Jedoch kam er nach ein paar Minuten wieder und sagte, dass das Taxi nun weg wäre. Nachdem ich wieder einigermaßen normal denken konnte, sagte ich zu ihm, dass ich Schluss mache. Ich ging wieder ins Pub rein und spielte Tischfußball weiter. Dann kam er rein und sagte, er hätte ein Taxi für uns bestellt. Ich sagte ihm erneut, dass ich nicht mitfahren würde. Er wollte es nicht akzeptieren. Er sprach mich andauernd mit „Schatz“ an und fragte, ob ich nun mitkommen würde. Ich spielte weiter und würdigte ihm keinen Blick. Ich sagte eiskalt „Nein.“ So ging er nach ein paar Minuten, da sein Taxi für die Disco gekommen war. Ich war plötzlich alleine im Pub. Also nicht alleine im Sinne, dass keine Menschen mehr da waren, sondern damit meine ich, dass alle Leute mit denen ich gekommen bin in die Disco gefahren sind und weg waren. Jedoch einer war noch da und das war ER. Als wir irgendwann keine Lust mehr auf Tischfußball hatten, tranken wir noch was. Wir waren die letzten die noch im Pub waren. Also beschlossen wir zu gehen, als sie den Pub schlossen. Der Kellner (ein guter Bekannter von ihm) und seine Frau hielten mit dem Auto bei uns an und fragten, ob sie uns nach Hause fahren sollen. Er fragte mich, ob ich mitkomme. Ich antwortete: „Ja, ich weiß sowieso nicht wie ich nach Hause kommen sollte.“ Also stiegen wir ein und fuhren zu ihm. Dort schauten wir „The Walking Dead“ und wir redeten eine Ewigkeit über so ziemlich viel. Das Meiste davon wird höchstwahrscheinlich nur Unfug gewesen sein. Aber das war mir egal. Ich konnte Lachen und es war kein vorgespieltes falsches Lachen. Nein! Es war ein ehrliches Lachen. Ich konnte wirklich Lachen. Es war komisch mal wieder richtig Lachen zu können. Ich fühlte mich gut und sicher in seiner Umgebung. Irgendwann fingen wir an uns zu küssen. Wir schauten fern und küssten uns bis um 7 Uhr in der Früh. Irgendwann beschlossen wir schlafen zu gehen und gingen in sein Zimmer. Dort schliefen wir bis um 18 Uhr. Nur einmal wachten wir auf weil ich einen Hustenanfall hatte. Er stand sofort auf und holte für mich einen Saft und Hustenbonbons. Das war wirklich süß von ihm. Als wir dann endlich um 18 Uhr aufstanden. Schaute ich auf mein Handy. 24 Anrufe in Abwesenheit. 20 SMS in Abwesenheit. Keiner wusste wo ich war. Ich habe Niemanden gesagt wo ich bin. Weshalb ich bereits von allen gesucht wurde. Aber darüber erzähle ich euch ein anderes Mal. Xoxo Sophia

9.12.14 23:41

Letzte Einträge: Seltsames Gefühl…, Therapieerklärung…, Kein Gefühl von Glück in Sicht…, Lange Geschichte… , Irgendwie noch kein Ende für die lange Geschichte in Sicht…

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen

Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung